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Frische, getrocknete, geschnittene oder gemahlene sehr scharfe Chilis
Manche mögens auch sehr scharf
Ob Carolina Reaper, bekannt als schärfste Chili der Welt, die Sorte Naga Bhut Jolokia, oder die diversen Sorten der Trinidad Moruga Scorpion, alle gehören zu den schäfsten Chilis mit durchschnittlichen Scoville‐Einheiten von 1'000'000 bis 1'500'000 Millionen (SHU) und mehr. Die etwas milderen Habanero-Früchte liegen bei Scoville‐Einheiten von bis 400‘000 SHU.
Verantwortlich für die Schärfe ist der natürliche Scharfstoff Capsaicin, welcher beim Verzehr einen Hitze- oder Schmerzreiz verursachen kann. Je mehr Capsaicin Chilis enthalten, desto schärfer sind sie.
Die höchste Konzentration an Capsaicin in der Innenwand liegt, an der sich die Samen anlagern.

Capsaicin sorgt nicht nur bei Speis und Trank für den Schärfegrad, wenn man diese Schärfe gut verträgt, sondern wird auch in der Medizin (Wärmepflaster mit Capsaicin) verwendet. Die Schärfe Capsaicin NIE mit Wasser versuchen zu löschen, sondern mit Milchprodukten, ggf. mit Brot, Reis oder Zucker. Was ist Capsaicin ? Chilis sorgen für den Piff im Essen, doch beim Verarbeiten von sehr scharfen frischen oder getrockneten Chilis kann es von Vorteil sein, eine Mund und Nasenschutz Maske und Haushalthandschuhe zu tragen, um zu verhindern, dass man sich später an andere empfindliche Körperteile, wie Augen, berührt.



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